Formel 1

Kimi Räikkönen (3.): Das sagt er zum Hamilton-Crash

Von - 08.07.2018 18:29

​Kimi Räikkönen rumpelte kurz nach dem Start mit Mercedes-Start Lewis Hamilton zusammen. Der Finne mault: «Ich finde es schon lustig, dass die Leute nun mit dem Finger auf uns zeigen.»

Nach der zweiten Safety-Car-Phase hatte Kimi Räikkönen teilweise das schnellste Auto. Ex-GP-Pilot Martin Brundles Stimme überschlug sich: «Bottas, Vettel, Hamilton, Räikkönen – jeder kann dieses Rennen noch gewinnen!» Vettel quetschte sich dann an Bottas vorbei, der mit abbauenden Reifen kämpfte. Hamilton wurde noch Zweiter, Räikkönen letztlich Dritter. Dabei hätte das Rennen von Kimi und Lewis in Kurve 3 schon vorbei sein können.

Räikkönen nach dem Rennen: «In der dritten Kurve blockierte kurz ein Rad, ich traf Lewis, das geht auf meine Kappe. Es tut mir leid. Ich erhielt eine Zehnsekundenstrafe, und die geht auch in Ordnung. Es war mein Fehler, also ist die Strafe verdient.»

«Ich versuchte, aggressiv zu bleiben und so weit als möglich wieder nach vorne zu kommen. Klar denke ich daran, was hier drin gewesen wäre ohne Strafe, aber so geht’s nun mal in diesem Sport. Ich habe mein Bestes gegeben.»

Kimi weiter: «Ich habe ein Rad stehen lassen und konnte die Berührung nicht vermeiden. So geht das nun halt hin und wieder. Es ist leicht uns zwei Kollision in den letzten drei Rennen zu unterstellen. Fakt ist, dass wir früher zahlreiche Male das Opfer von Kollisionen geworden sind. Ich finde es schon lustig, dass die Leute nun mit dem Finger auf uns zeigen.»

Ist die starke Vorstellung von Ferrari in Silverstone ein Durchbruch? Kimi: «Jede Strecke ist schwierig. Klar werden die Leute nun sagen, dass uns hier etwas Tolles gelungen sei, aber ich finde, dieses Rennen ist kein WM-Lauf, der etwas Fundamentales geändert hat in dieser Weltmeisterschaft. Das Kräfteverhältnis verändert sich jeweils, abhängig vom Pistenlayout, von den Verbesserungen an den Autos, von den klimatischen Bedinungen.»

«Der Anfang hat mein ganzes Rennen verdorben. Zum Schluss war es nicht einfach, die Red Bull-Autos zu überholen. Aus irgendeinem Grund ist es einfacher, einem Mercedes zu folgen als einem Wagen von Red Bull Racing. Alles in allem: Mein Rennen war nicht ideal.»

Adresse dieses Artikels:

© SPEEDWEEK.COM
SPEEDWEEK auf Google+
Druckansicht
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

video

Formel 1

F1 2019 Mercedes - Toto Wolff im Gespräch mit Gareth Southgate

Speedweek auf Twitter Speedweek auf Facebook Der Speedweek RSS Feed

Thema der Woche

Von Mathias Brunner

Vor 31 Jahren starb Enzo Ferrari – die Legende lebt

​​Am 14. August 1988 verschloss Enzo Ferrari seine Augen im Alter von, Moment, wie alt war der Italiener eigentlich? Nur eine der vielen Legenden, die sich um den Sport- und Rennwagenbauer ranken.

» weiterlesen

 

tv programm

Offroad Survivors

Mo. 19.08., 19:00, Sky Discovery Channel


Servus Sport aktuell

Mo. 19.08., 19:15, ServusTV Österreich


UIM F1 H2O World Powerboat Championship

Mo. 19.08., 19:30, Motorvision TV


Motocross: FIM-Weltmeisterschaft

Mo. 19.08., 19:30, Eurosport 2


SPORT1 News

Mo. 19.08., 19:55, SPORT1+


SPORT1 News Live

Mo. 19.08., 20:00, Sport1


Motocross: FIM-Weltmeisterschaft

Mo. 19.08., 20:00, Eurosport 2


Rallye: FIA-Europameisterschaft

Mo. 19.08., 20:30, Eurosport 2


Monster Jam FS1 Championship Series 2016

Mo. 19.08., 20:55, Motorvision TV


Formel 1: Großer Preis von Ungarn

Mo. 19.08., 21:00, Sky Sport 2


Zum TV Programm
56