Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Keiner soll sich von Rang 16 in die Irre führen lassen", sagt Sébastien Buemi nach dem ersten Trainingstrag in Valencia. "Das widerspiegelt keineswegs, wozu wir fähig sind. Die Piste ändert sich ständig, sie bietet immer mehr Haftung, das macht die Arbeit mit den Reifen nicht einfach."
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"Wir haben uns fürs Rennen bereits gut vorbereitet. Das war auch in Montreal so, und das konnten wir heute wiederholen. So wie wir die Reifen derzeit einschätzen, sollten wir am Sonntag mit nur einem Stopp auskommen." "Die Strecke selber haut mich nicht aus den Socken. Obschon es sich um einen Strassenkurs handelt, ist das Gefühl ganz anders als in Monaco oder Singapur. Du hast mehr Platz, du bist schneller. Im Grunde ist es eine normalen, etwas auswechselbare Strecke, die einfach in einer Stadt liegt. Die Mauern geben dir das Gefühl, durch einen Tunnel zu fahren."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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