Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
[*Person Niki Lauda*] rechnet noch mit einer weiteren Strafe für Ferrari. Die wegen Platztauschs in Hockenheim Ende Juli zu 100000 Dollar Bussgeld verurteilte Scuderia werde am 8. September in der Nachverhandlung vor dem Weltrat des Automobilverbands einen "Denkzettel" bekommen, glaubt der dreimalige Weltmeister.
Werbung
Werbung
"Was sie in Hockenheim getan haben", sagt er mit Blick auf die Stallregie, die Fernando Alonso das Siegen ermöglicht hatte, "war gegen die Regeln. Also werden entweder die Regeln geändert oder jeder wird sie brechen. Was sie getan haben, war falsch und sie wurden bestraft. Und sie werden eine weitere Strafe bekommen, das ist sicher." Der Rennsport sei es, so Lauda, der die Formel 1 zu einem Strassenfeger macht. Die direkten Duelle der besten Fahrer in den besten Rennwagen weltweit – und nicht künstliche herbeigeführte Platzwechsel und Resutate.
Sollte Alonso seinen Sieg vom Deutschland-GP am grünen Tisch verlieren, könnte er den Titelgewinn vermutlich abhaken. Der Spanier liegt derzeit an Position 5 der Fahrerwertung, mit 20 Zählern Rückstand auf den führenden [*Person Mark Webber*] von Red Bull Racing.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.