Der spanische Ferrari-Pilot glaubt nach Bestzeiten am ersten Trainingstag, dass die äusseren Bedingungen in Spa rennentscheidend sein werden. Massa ist happy.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Was für ein Start für die Scuderia Ferrari. Mit zwei Bestzeiten in den ersten freien Trainings setzte Fernando Alonso, der schon seit Wochen im Aufwind befindlich ist, ein Ausrufezeichen auf dem Fahrerkurs von Spa-Francorchamps.
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Aber Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali wollte daraus nicht allzu viel ableiten. "Dazu waren die Bedingungen zu schlecht", sagt er. Alonso, der WM-Fünfte, sagt: "Das Auto reagiert unter allen Umständen sehr sensibel auf Veränderungen, was ein gutes Zeichen ist. Der Gesamteindruck war positiv, aber oft haben sich diese Freitageindrücke samstags und sonntags relativiert. Das Wetter wird eine Schlüsselrolle spielen." Das Trocken-Setup sei noch verbesserungsfähig.
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