Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Zwei Formel-1-Weltmeister sind davon überzeugt, dass sie in Singapur Red Bull Racing Feuer unterm Hintern machen können – nicht nur [*Person Lewis Hamilton*] (siehe andere Meldung), sondern auch [*Person Fernando Alonso*].
Werbung
Werbung
Fernando: "Wir sind ihnen auf den Fersen. Gewiss mit härteren Reifen, mit den weicheren kann ich’s nicht sagen, weil mein Auto stehen geblieben ist." Der Ferrari rollte aus, weil der Spanier einen Fehler gemacht hatte. "Ich habe das Anbremsen auf Kurve 18 verpatzt, dann legte ich den Rückwärtsgang ein, um auf die Piste zurückzukommen, anschliessend den ersten Gang. Dabei ist mir der Motor abgestorben. Ich habe 20 Minuten verloren, aber das sollte für den Rest des Wochenendes kein Problem sein."
In der technischen Besprechung nach dem Training erfuhr Alonso: Die Schuld am Abwürger lag weniger an ihm selber, sondern an einem Versuchs-Teil im Getriebe. Chris Dyer, der leitende Ingenieur: "Wir sind am Abklären, wieso das Teil kaputtgegangen ist."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.