Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Er war der erste Formel-1-Fahrer in diesem Land und der erste auf dieser Strecke: Gestern fuhr der Brasilianer Felipe Massa mit einem Ferrari über den "Reem International Circuit" bei Riad in Saudi Arabien.
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Dies geschah im Rahmen einer Veranstaltung des Tabak-Riesen Philip Morris. Massa kutschierte 40 Gäste des US-Konzerns mit einem F430 Challenge aus Maranello um die Strecke. Massa sagte tapfer: "Es ist immer schön, wenn man ein Land zum ersten Mal besucht. Leider kann ich nicht mehr Zeit hier verbringen, würde ich aber gerne."
Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali traf da schon eher den Kern der Wahrheit, indem er sagte: "Der Nahe Osten ist ein wichtiger Markt für Ferrari. Und den pflegen wir sehr sorgfältig."
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Aber nicht wichtig genug, um Zweifach-Weltmeister Alonso am Golf aufzubieten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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