Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Toyota wird gegen die Entscheidung der 25-Sekunden-Zeitstrafe gegen Jarno Trulli keine Berufung einlegen. In einem Statement teilte das Team mit, dass ein solcher Einspruch kaum Erfolgsaussichten hat, da gegen Stop&Go- und Durchfahrtsstrafen kein Einspruch möglich ist.
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In der letzten Safety-Car-Phase kam Trulli kurz von der Strecke ab. Der hinter ihm liegende Hamilton ging vorbei, was korrekt war. Nicht korrekt war, dass Trulli anschliessend wieder am Weltmeister vorbeifuhr. Dies ahndeten die Kommissare mit einer "Drive-Through", die gemäss dem Reglement in eine 25-Sekunden-Strafe umgewandelt wird, wenn sie mangels Runden während des Rennens nicht mehr angetreten werden kann. Dadurch ist Trulli nun punktelos auf Rang 12, während Weltmeister Hamilton noch nachträglich aufs Treppchen sprang.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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