Der Wiesbadener wurde in Melbourne Opfer dramatisch abbauender Walzen, hält aber die neuen Mischungen von Bridgestone für eine Bereicherung der Rennen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Nico Rosberg verblüfft immer wieder mit überraschenden Einsichten. Der Wiesbadener findet die neue, extrem differierende Reifenauswahl zwischen harten und weichen Mischungen für das GP-Feld hoch interessant.
Werbung
Werbung
Nachdem er in Melbourne in den letzten Runden mit abbauenden Reifen links und rechts überholt und auf Rang 6 gewertet wurde, sagt er nun zu den extremen Unterschieden der harten und weichen Bridgestone-Gummis: "Ich fuhr am Ende praktisch rückwärts. Es ist also offensichtlich eine riesige Herausforderung für Team und Fahrer, damit strategisch und auf der Strecke alles richtig zu machen. Für den Sport ist das gut." Insider hatten Rosberg vorgeworfen, er habe die weiche Mischung am Rennende mit unnötig schnellen Runden vorzeitig ruiniert. Der 23jährige Williams-Pilot war in Melbourne kurz nach dem letzten Reifenwechsel die schnellste Rennrunde gefahren, bevor er durchgereicht wurde.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.