Der Wiesbadener wurde in Melbourne Opfer dramatisch abbauender Walzen, hält aber die neuen Mischungen von Bridgestone für eine Bereicherung der Rennen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nico Rosberg verblüfft immer wieder mit überraschenden Einsichten. Der Wiesbadener findet die neue, extrem differierende Reifenauswahl zwischen harten und weichen Mischungen für das GP-Feld hoch interessant.
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Nachdem er in Melbourne in den letzten Runden mit abbauenden Reifen links und rechts überholt und auf Rang 6 gewertet wurde, sagt er nun zu den extremen Unterschieden der harten und weichen Bridgestone-Gummis: "Ich fuhr am Ende praktisch rückwärts. Es ist also offensichtlich eine riesige Herausforderung für Team und Fahrer, damit strategisch und auf der Strecke alles richtig zu machen. Für den Sport ist das gut." Insider hatten Rosberg vorgeworfen, er habe die weiche Mischung am Rennende mit unnötig schnellen Runden vorzeitig ruiniert. Der 23jährige Williams-Pilot war in Melbourne kurz nach dem letzten Reifenwechsel die schnellste Rennrunde gefahren, bevor er durchgereicht wurde.
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