Türkei will im Kalender bleiben
Der 2005 im Istanbul Park etablierte WM-Lauf soll laut Organisatoren trotz Zahlungsschwierigkeiten gehalten werden.
Die Organisatoren des Türkei-GP glauben immer noch daran, das Rennen am Bosporus auch 2012 fortsetzen zu können.
Momentan fehlt das Land auf dem vorläufigen Kalender für das nächste Jahr, nachdem wegen Zahlungsschwierigkeiten kein neuer Vertrag mit F1-Promoter Bernie Ecclestone bzw. der Formula One Administration zustande gekommen war.
Man sei voller Hoffnung, sagt Ferruh Gündogan von der Istanbuler Handelskammer, das Rennen zu behalten. Alles hänge von den Verhandlungen ab.
Allerdings umfasst der Kalender für 2012 mit der Rückkehr der USA (Austin) bereits 20 Rennen. Mehr will der Weltverband FIA nicht. Es müsste also – über erfolgreiche Verhandlungen hinaus – ein anderes Rennen gekippt werden. Das kann bei der gegenwärtigen Wirtschaftslage schon heute Mittag passieren, oder Morgen. Die Türken hoffen also mit einer gewissen Berechtigung.
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