Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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DAS Thema von Malaysia ist üblicherweise die Hitze (wenn nicht gerade Diffusoren und widersprüchliche Aussagen von Weltmeistern die Diskussionen beherrschen).
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Red Bull Racing wollte wissen: Wie heiss ist heiss wirklich? Also steckte man einen Mechaniker in einen Rennoverall und liess ihn die knapp 450 Meter lange Gerade hinunter rennen.
Bei 30 Grad Lufttemperatur und einer für Sepang sehr moderaten Luftfeuchtigkeit von 55 Prozent, um 16.15 Uhr Lokalzeit gestern Donnerstag, begann der Selbstversuch. Die Bedinungen waren gnädig, denn in Malaysia herrschen leicht mal 37 Grad im Schatten mit 90 Prozent Luftfeuchtigkeit.
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Zu Beginn des Dauerlaufs schlug das Herz des Mechanikers im 75/min-Takt, seine Körpertemperatur lag bei 35,8 Grad. Im Anschluss an den Lauf schlug das Herz mit 175/min und die Temperatur war auf 37,1 Grad gestiegen!
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Dabei nicht zu vergessen: Ein Fahrer muss im Cockpit Temperaturen von bis zu 60 Grad aushalten.
Wie heiss ist es also wirklich? Red-Bull-Racing-Pilot Mark Webber lacht: "Die meisten kennen das Gefühl, wenn man in der Sauna denkt – so, jetzt habe ich genug und geh raus. So ungefähr fühlt es sich in der zweiten Runde eines Rennens an ..."
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