Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Jetzt betritt Jenson Button aber ganz dünnes Eis.
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Der in jüngster Zeit stärkere der beiden McLaren-Mercedes-Fahrer wagt die Behauptung: "Der beste Weg für ein Team, die Weltmeisterschaft zu gewinnen, ist wahrscheinlich einen Fahrer als Nummer 1 zu haben und einen als Nummer 2, der damit auch zufrieden ist." Sein Hintergedanke: Wenn er nicht gewinnen könne, sei er froh, wenn Teamkollege Lewis Hamilton gewinnt. Umgekehrt sei es genauso.
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Dies ist allerdings keine Überraschung.
Button ist WM-Zweiter und hat sich bei McLaren fürs Erste teamintern als der Stärkere erwiesen. Ob dies so bleibt, sei dahingestellt. Aber eines ist sicher: McLaren hat stets die Philosophie verfolgt, zwei möglichst gleich starke Fahrer nebeneinander zu beschäftigen. Hamilton zur Nummer 2 zu machen, hiesse, dem Speer die Spitze zu nehmen. Das wird unseren Erfahrungen zufolge nicht passieren.
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