Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Werbung
Jetzt betritt Jenson Button aber ganz dünnes Eis.
Werbung
Werbung
Der in jüngster Zeit stärkere der beiden McLaren-Mercedes-Fahrer wagt die Behauptung: "Der beste Weg für ein Team, die Weltmeisterschaft zu gewinnen, ist wahrscheinlich einen Fahrer als Nummer 1 zu haben und einen als Nummer 2, der damit auch zufrieden ist." Sein Hintergedanke: Wenn er nicht gewinnen könne, sei er froh, wenn Teamkollege Lewis Hamilton gewinnt. Umgekehrt sei es genauso.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Dies ist allerdings keine Überraschung.
Button ist WM-Zweiter und hat sich bei McLaren fürs Erste teamintern als der Stärkere erwiesen. Ob dies so bleibt, sei dahingestellt. Aber eines ist sicher: McLaren hat stets die Philosophie verfolgt, zwei möglichst gleich starke Fahrer nebeneinander zu beschäftigen. Hamilton zur Nummer 2 zu machen, hiesse, dem Speer die Spitze zu nehmen. Das wird unseren Erfahrungen zufolge nicht passieren.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.