Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nach einer ausgiebigen Krisensitzung in Maranello ist Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo zuversichtlich, dass sein Team die Wende schafft und die passende Antwort auf die jüngsten Probleme finden wird.
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Ferrari startete mit zwei Nullrunden in die neue Saison und steht auf dem letzten Platz der Teamwertung, noch hinter Force India. In Malaysia fiel die Scuderia vor allem durch schlimme Fehler auf. In der Qualifikation wurde Felipe Massa im ersten Abschnitt in der Box sitzen gelassen, während die Konkurrenz vorbeizog. Und im Rennen wurde Kimi Räikkönens Auto im Trocknen mit Regenreifen bestückt. Darüber hinaus gab es Probleme mit dem Hybridsystem KERS (kinetic energy recovery system). Nun sagt Montezemolo: "Es wäre Schönrednerei zu sagen, dass die Leute hier sehr zornig sind, aber es sind dieselben, die sehr zielstrebig und entschlossen sind, zu reagieren."
Er erzählt, dass er gestern mit einer Mönchshaube im Werk erschien, damit jedem klar wurde, dass "wir diese Saison nun mit Demut angehen. Und ich machte deutlich, dass wir nicht nach jedem Rennen zum Gegenstand von TV-Satiren werden wollen."
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Der Landgraf tröstete sich mit den Worten: "Ich weiss, dass dies eine sehr stolze Belegschaft ist. Das wird uns helfen, diese schwierige Lage zu überwinden."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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