Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Rechtzeitig zum GP Spanien (10. Mai, Barcelona) will Ferrari für seinem ehemaligen Weltmeister Kimi Räikkönen ein spezielles KERS-Auto entwickelt haben.
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Bislang ist der Finne gegenüber seinem Teamkollegen Felipe Massa im Nachteil, weil er fast zehn Kilo schwerer ist. Ähnlich wie bei Robert Kubica und Nick Heidfeld im BMW-Sauber-Team. Aber anders als Kubica (KERS-Verzicht) schleppt Räikkönen das Mehrgewicht durch das Hybrid-System KERS (kinetic energy recovery system) mit. Allerdings ist sein Ferrari so gebaut, dass das Untergewicht nicht der Gestalt mit Ballastgewicht ausgeglichen werden kann, dass Räikkönens Auto optimal abgestimmt werden kann. Dazu fehlen dem Chassis rund fünf Kilo Untergewicht. Deshalb baut die Scuderia nun ein entsprechend leichteres Auto.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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