Button: Sinn für Ästhetik
Der McLaren-Mercedes-Pilot erfreut sich an den Formen seines Autos, warnt aber: «Es muss sofort schnell sein.»
Jenson Button hat für 2012 nur einen einzigen Wunsch: "Es ist dieses Mal unsere Pflicht, aus der Box heraus schnell zu sein", sagt der Weltmeister von 2009 in Diensten von McLaren-Mercedes.
Das Team müsse mit grossem Selbstvertrauen aus der Testphase heraus ins erste GP-Wochenende in Australien (16. bis 18. März) starten, um zu reüssieren.
Button weiss, wovon er spricht. Der Brite ist seit 2000 dabei. Und hat selten erlebt, dass ein Auto am Ende die Nase vorne hat, das am Anfang mühsam nachgebessert werden muss.
Mit Blick auf den fiesen Caterham-Nasenbuckel, laut Technikchef Mike Gascoyne eine beim Fahrzeugbau unerlässliche Nebenwirkung, sagte Button gestern bei der Präsentation seines neuen Einsatzwagens, des MP4-27: "Unser Auto sieht gut aus. Für mich ist das wichtig."
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