Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Michael Schumacher muss eine Niederlage einstecken, die er verarbeiten wird. Der siebenmalige F1-Weltmeister ist laut "Sunday Times" nicht der reichste Sportler des Planeten, sondern nur Zweiter in der Money-Hitliste – hinter Golfer Tiger Woods.
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Demnach hat Woods bisher 869 Millionen US-Dollar verdient, Schumi, der seit 1991 Formel 1 fährt, 823 Millionen. Danach folgen, man staune, der längst nicht mehr aktive US-Basketballer Michael "Air" Jordan (USA) mit 516 Millionen, der Schweizer Tennis-Profi Roger Federer mit 316 und Tatoo-Kicker David Beckham (England) mit 28. Die beiden ehemaligen F1-Weltmeister Fernando Alonso (Spanien) und Kimi Räikkönen (Finnland) rangieren etwas gleichauf – ausserhalb der Top 20 der Grossverdiener – mit jeweils etwa 160 verdienten Dollar-Millionen, Lewis Hamilton (England) wird mit 89 Mio taxiert, Jenson Button (England) mit 85. Die beiden britischen Champions rangieren interessanterweise beide hinter dem Nord-Iren Eddie Irvine, der vor neun Jahren zurücktrat und mit einem Verdienst von über hundert Mio Dollar geführt wird – er fuhr vier Jahre für Ferrari. Weltmeister wurde er aber nie.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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