Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der miserable Saisonstart von Ferrari fand auch in China keine Wende. Dabei sah es in der ersten Rennhälfte noch gut aus für [*Person Felipe Massa*] und [*Person 258 Kimi Räikkönen*].
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Besonders Massa trumpfte im Regen auf und fuhr seinen F60 von Startplatz 13 bis zur Safety-Car-Phase bei Rennhalbzeit auf Position drei nach vorne. Dann würgte ein Elektrikdefekt in Runde 20 den Motor ab, Massa musste seinen Ferrari ausrollen lassen. Auch für Raikönen fand das Rennen einen guten Start. Der Finne fuhr von Startplatz acht kommend bis auf Position vier nach vorne. Nach dem Boxenstop zur Rennhalbzeit lief dann aber für den "Iceman" nichts mehr zusammen. Raikkönen konnte aus der Ein-Stop-Strategie keinen nutzen ziehen und klagte über mangelnden Grip. Schliesslich sah Raikönen ausserhalb der Punkteränge auf Platz zehn die Zielflagge.
Nach drei Rennen sind nun beide Ferrari-Piloten noch punktelos. Damit legt die "Scuderia" einen noch schlechteren Saisonstart hin als zuletzt 1992. Seinerzeit holte Ivan Capelli erst im dritten Rennen die ersten Zähler, heuer muss sich Ferrari mindestens bis zum vierten Rennen in Bahrain am kommenden Wochenende gedulden.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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