Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo lässt seine Mannschaft nicht in Selbstzufriedenheit absacken. Der Chef der Roten berief unmittelbar nach der Rückkehr aus Valencia, wo Fernando Alonso von Startplatz 11 aus triumphiert hatte, in Maranello am Firmensitz eine Versammlung ein. Er habe eingefordert, dass alle Mitarbeiter beunruhigt darüber sein sollten, wie stark die Gegner sind, allen voran Red Bull Racing, heisst es. Sebastian Vettel hatte in Valencia das Rennen beherrscht, bis er wegen eines Lichtmaschinendefekts ausgefallen und die Bahn für Grosjean und Alonso freigemacht hatte. Der Spanier hatte sich dann perfekt durchgesetzt. "Ich bin beunruhigt", sagt di Montezemolo, "alle sollten es sein." Er sei vor allem deshalb in Aufruhr, sagt der Präsident der Scuderia, weil mit Silverstone, Hockenheim und Budapest drei schwierige Rennen in Folge anstünden und Red Bull Racing so stark sei. Di Montezemolo ist nicht entgangen, dass Ferrari mit Alonso bei dessen zweitem Saisonsieg auch von einer Safetycarphase profitiert hatte. Er sagt: "Es wäre ein Fehler nach diesem Sieg zu glauben, wir hätten genug getan."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.