Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Christian Horner wird in Singapur nicht nur die Trainings und das Rennen der Formel 1 genau verfolgen. Der 38-jährige Red Bull Racing-Teamchef aus Grossbritannien wird auch das Saisonfinale der GP2-Serie im Auge behalten, schliesslich ist er mit seinem Arden-Team direkt am Titelkampf beteiligt.
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Horners Schützling Luiz Razia kämpft dort gegen Langzeit-Nachwuchshoffnung Davide Valsecchi, der mit 25 Punkten Vorsprung als Tabellen-Leader nach Singapur reist, um die Meisterschafts-Krone. "Ich denke, Luiz verdient nächstes Jahr eine Chance in der Formel 1", lobt Horner den 23-jährigen Brasilianer in einem Interview mit "Totalrace.com.br". Am Dienstag hatte Razia im Rahmen des F1-Nachwuchstests in Magny-Cours im diesjährigen Force-India-Boliden 286 km zurückgelegt. Sollte Razia den Titel erobern, kann sich Horner rühmen, in diesem Jahr schon zwei Fahrer-Meisterschaften gewonnen zu haben. Denn in Monza triumphierte der Neuseeländer Mitch Evans beim GP3-Finale für das Team MW Arden, das Christian Horner und Red Bull Racing-Pilot Mark Webber gehört. Horner relativiert: "Ich spiele dort aber nur eine bescheidene Rolle. Ich bin Mitbesitzer, ein bisschen wie Ron Dennis bei McLaren."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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