Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Weiterlesen
Werbung
Pisten-Kiebitz Christian Danner findet in seiner Analyse (siehe eigene Online-Story), die Sauber-Fahrer Kobayashi und Pérez seien derzeit zu wild am Werk. In der Diktion des Schweizer Rennstalls selber liest sich das so. Sergio Pérez (am Morgen und am Nachmittag jeweils Zwölfter): "Ich bin auf meiner schnellsten Runde neben der Strecke gewesen, also weiss ich, dass da noch mehr geht." Kamui Kobayashi (am Morgen Sechster, am Nachmittag auf Rang 13): "Die Rundenzeiten liegen hier sehr eng zusammen, insofern ist es noch zu früh, schon über die Leistungsfähigkeit zu urteilen. Auf jeden Fall denke ich, dass wir die Balance und die Abstimmung noch verbessern können." Positiv – wie meist bei Sauber: Es gab keine technischen Mängel oder Probleme mit der Standfestigkeit.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.