London-GP: Es bleibt beim Traum
Ohne finanzielle Beteiligung von Stadt und Land ist ein Strassenrennen durch London reine Utopie. Das sieht sogar Bernie Ecclestone ein.
Für SPEEDWEEK-Leser kommt das wenig überraschend: Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone hat das Gedöns eines Stadt-GP von London selber beerdigt.
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regierung das dazu notwenige Geld einschiesst", sagt der Verwalter der kommerziellen Rechte am F1-Sport.
Die meisten Experten sahen im Projekt London-GP einen hübschen PR-Coup, mehr nicht: Allein die Logistik eine Stadtrennens ist ein Albtraum, von der finanziellen Beteiligung ganz zu schweigen.
Und so bleibt das Stadtrennen vorbei an berühmten Bauwerken der Weltstadt ein Traum.
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