Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Robert Kubica bestreitet gegenwärtig die Rallye di Como in Italien. Im Rahmen der Veranstaltung hat der Pole klargestellt: "Ich könnte derzeit keinen Einsitzer fahren – dazu ist die Beweglichkeit meines rechten Arms zu eingeschränkt."
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Kubica hatte im Februar 2011 an einer Rallye teilgenommen, dabei zog sich der damalige Renault-Fahrer schwere Verletzungen zu. Robert: "Ich bin noch immer mitten in einem Reha-Prozess. Natürlich besteht mein Ziel darin, wieder auf höchstem Niveau zu fahren – im Rallye-Sport oder auf der Rundstrecke.
Insider in Italien beteuern, für Kubica würde ein Ferrari bereit stehen, wann immer der Montreal-GP-Sieger von 2008 fahrbereit wäre. Im Formel-1-Fahrerlager ist die Grundstimmung zum Thema Kubica so: Jeder würde den Polen gerne wieder im GP-Sport sehen, aber viele sind sehr skeptisch, ob das je geschehen wird.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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