Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Renault/Nissan-Chef Carlos Ghosn besuchte den Brasilien-GP. Das ist für den Konzern-Steuermann immer ein wenig nach Hause kommen: Der Mann mit drei Pässen (Frankreich, Libanon, Brasilien) ist in Porto Velho geboren.
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Im Rahmen einer kleinen Medienrunde hat er bestätigt, dass Renault Willens sei, in der Formel 1 mehr Rennställe mit Motoren auszurüsten. Gegenwärtig arbeitet Renault im GP-Sport mit Red Bull Racing (2013 eventuell unter dem Namen Infiniti), Lotus, Williams und Caterham zusammen.
Ein Abkommen mit Toro Rosso ist beschlossene Sache (wird aber von Ghosn nicht bestätigt).
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Wenn die Formel 1 in die neue Turbo-Ära geht, wird auch Marussia einen neuen Motor brauchen: Cosworth kann diesen Schritt aus finanziellen Gründen nicht mitmachen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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