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Danilo Petrucci (BMW): «Schritt für Schritt machen wir Fortschritte»
Obwohl das Werksteam der Honda Racing Corporation beim Saisonauftakt der Superbike-WM 2026 auf Somkiat Chantra verzichten muss, werden dennoch drei Werksmotorräder in der Startaufstellung stehen.
Das erste Rennwochenende der Superbike-WM 2026 rückt näher. Bevor am 20. Februar das erste offizielle Training stattfindet, werden die Teilnehmer am 16. und 17. Februar einen letzten Test auf der australischen Piste bestreiten. Zur Teilnahme am zweitägigen Test sind auch Wildcard-Piloten berechtigt – aber es gibt nur einen.
In der Superbike-Kategorie wird Ryan Vickers eine dritte Honda CBR1000RR-R pilotieren. Der Engländer fiel nach nur einer WM-Saison (mit Motocorsa Ducati) durch den Rost und einigte sich daraufhin mit Honda UK für die BSB 2026; außerdem wird der 26-Jährige in das Testprogramm der Honda Racing Corporation eingebunden.
Das australische Team Advocates, das in sozialen Medien nebulös von einem Gaststart in der Superbike-WM gesprochen hatte, taucht in der Startliste für Phillip Island jedoch nicht auf. Da der Saisonauftakt der australischen Serie am selben Wochenende stattfindet, entschied man sich offenbar gegen eine Teilnahme, denn die nationale Meisterschaft besteht nur aus fünf Meetings. Teameigner Lecha Khouri betreibt neben einem Team in der ASBK auch eines in der BSB.
Die einzige Abweichung von der diesjährigen SBK-Teilnehmerliste betrifft ebenfalls das Honda-Werksteam, in dem der verletzte Somkiat Chantra vom Japaner Tetsuta Nagashima vertreten wird. In der Supersport-WM ist kein Wildcard-Pilot angemeldet.
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