Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Trotz des technischen Problems, über das Caterham sich ausschwieg und das Charles Pic am Vormittag mitten auf der Strecke stranden liess, war der junge Franzose am Donnerstag Abend zufrieden. Der erste Arbeitstag für seinen neuen Arbeitgeber sei gut gelaufen, sagte er. Sie hätten ihr Programm erledigt und würden morgen weitermachen. "Es war sehr schön, wieder fahren zu können und an meinem ersten Tag mit dem Team lief es ziemlich gut. Wir hatten am späten Vormittag ein technisches Problem, so dass ich auf der Strecke stehen blieb. Das Team hat aber einen guten Job gemacht und es repariert, so dass ich am Nachmittag genügend Zeit zum Fahren hatte und 57 Runden schaffte." Wichtig war für den Neuling bei Caterham in erster Linie, sich an das Auto, KERS und sein neues Team zu gewöhnen. "Alle waren sehr hilfsbereit seit ich zum ersten Mal in die Fabrik kam und ich habe dort auch schon einige Zeit im Simulator verbracht. Da ich dort auch bereits mit meinen Ingenieuren und Mechanikern arbeiten konnte, war es heute nichts komplett Neues."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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