Pirelli reagiert auf die Reifen-Platzer von Silverstone: Auf dem Nürburgring müssen die Formel-1-Teams strengere Vorgaben bezüglich Reifendruck und Sturz befolgen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Aus Sicherheitsgründen werden die Formel-1-Teams auf dem Nürburgring bei der Fahrzeug-Abstimmung stark eingeschränkt: Der Automobilweltverband FIA hat auf Anfrage von Reifenausrüster Pirelli strengere Vorgaben bezüglich Reifendruck und Sturz vorgegeben.
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So darf der Reifendruck beim Start nicht weniger als 1,1 bar betragen. Nach dem Start beträgt der Minimum-Grenzwert bei den Vorderreifen 1,4 bar und bei den Hinterreifen 1,3 bar. Auch beim Sturz werden die Teams eingeschränkt. Die Vorderreifen dürfen sich nicht mehr als 4,0 Grad neigen, für die Hinterreifen liegt der Maximum-Grenzwert bei 2,5 Grad. Zudem dürfen die Vorder- und Hinterreifen nur an jener Autoseite montiert werden, für die sie vorgesehen sind. Die strengeren Regeln sind eine Konsequenz der Reifenschäden von Silverstone. Beim Grossbritannien-GP waren innerhalb von nur wenigen Runden gleich drei linke Hinterreifen explodiert, zwei weitere Reifenschäden folgten später im Rennen.
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