Fernando Alonso: Ferrari dementiert USA-Startverzicht
Bei Wirbelsäulenverletzungen kennen die Medizinspezialisten des Autoverbands FIA kein Pardon: Aber der Spanier will in Austin (Texas) und Interlagos (Brasilien) antreten.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Das Bild ging um die Welt: Ferrari-Star Fernando Alonso auf einer Bahre, der ganze Körper stabilisiert, aufgenommen vor einer Wirbelsäulenuntersuchung. Der Spanier war im Abu Dhabi-GP mit 260 Sachen hart auf einen Randstein aufgeprallt und klagte anschliessend über Rückenschmerzen.
Werbung
Werbung
Noch am Sonntagabend konnte der 32-Jährige das Krankenhaus verlassen. Er verbrachte eine ruhige, aber nicht schmerzfreie Nacht (Alonso: "Die Nacht war soso-lala."), am Montag unterzog er sich sicherheitshalber einer zweiten Untersuchung. Haarrisse in der Wirbelsäule sind bei solchen Vorkommnissen nicht ungewöhnlich. Aus Sicht der arabischen Ärzte wird der Ferrari-Pilot auch in den kommenden Tagen an Rückenschmerzen leiden, sollte sich jedoch bis zu den letzten beiden Saisoneinsätzen in den USA (Austin/Texas) und Interlagos (Brasilien) erholen, am 17. November und am 24. November. Ferrari teilt auf Anfrage mit, man sehe für Alonsos Einsatz kein Problem.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.