Fernando Alonso: Ferrari dementiert USA-Startverzicht
Bei Wirbelsäulenverletzungen kennen die Medizinspezialisten des Autoverbands FIA kein Pardon: Aber der Spanier will in Austin (Texas) und Interlagos (Brasilien) antreten.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Das Bild ging um die Welt: Ferrari-Star Fernando Alonso auf einer Bahre, der ganze Körper stabilisiert, aufgenommen vor einer Wirbelsäulenuntersuchung. Der Spanier war im Abu Dhabi-GP mit 260 Sachen hart auf einen Randstein aufgeprallt und klagte anschliessend über Rückenschmerzen.
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Noch am Sonntagabend konnte der 32-Jährige das Krankenhaus verlassen. Er verbrachte eine ruhige, aber nicht schmerzfreie Nacht (Alonso: "Die Nacht war soso-lala."), am Montag unterzog er sich sicherheitshalber einer zweiten Untersuchung. Haarrisse in der Wirbelsäule sind bei solchen Vorkommnissen nicht ungewöhnlich. Aus Sicht der arabischen Ärzte wird der Ferrari-Pilot auch in den kommenden Tagen an Rückenschmerzen leiden, sollte sich jedoch bis zu den letzten beiden Saisoneinsätzen in den USA (Austin/Texas) und Interlagos (Brasilien) erholen, am 17. November und am 24. November. Ferrari teilt auf Anfrage mit, man sehe für Alonsos Einsatz kein Problem.
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