Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Spanier haben’s derzeit nicht leicht: Der Vorverkauf in Valencia läuft schleppend, Lokalheld Fernando Alonso darf nach heutigem Stand der Dinge (Sperre von Renault) beim Heimrennen nicht fahren, und nun fährt auch Michael Schumacher nicht.
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Mehr noch: Nicht der spanische Testfahrer von Ferrari, [*Person 2242*], hat von Firmenchef Luca Montezemolo die Starterlaubnis erhalten, sondern der Italiener Luca Badoer. Carlos Gracia, Chef des spanischen Motorsportverbands, nennt diese Entscheidung "eine der absurdesten Entscheidungen, welche ich von der Ferrari-Führung je gesehen habe. Marc Gené ist doch für einen so kurzfristig anberaumten Einsatz viel besser vorbereitet. Er hat dieses Jahr als erster Spanier überhaupt die 24 Stunden von Le Man gewonnen, Badoer dagegen hat seit Jahren kein Rennen mehr bestritten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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