Jenson Button: Gepäck weg, Flug auch, Flitterwochen

Von Rob La Salle
Formel 1
Jessica Michibata und Jenson Button geniessen bald wieder Ferien

Jessica Michibata und Jenson Button geniessen bald wieder Ferien

McLaren-Star und Jenson Button spricht über die Reisesorgen eines Grand-Prix-Stars und verrät, was Sie über den Formel-1-Champion bislang bestimmt noch nicht wussten.

Es gibt nur wenige Sportler, die so viele Flugmeilen sammeln wie Formel-1-Fahrer. Jenson Button sagt: «Ich bin mindestens drei Mal die Woche in einem Flieger, von zuhause in Monaco aus nach England zu McLaren oder zu einem Rennen unterwegs. Dazu kommen meine Ferien, im kommenden August werde ich wohl in Europa bleiben, im Winter ziehe ich die Wärme von Hawaii vor.»

Gegenüber dem britischen «Telegraph» verrät Button, dass er sich in den Ferien schnell mal langweilt («Nur am Strand liegen, das ist nicht mein Ding, daher habe ich meist mein Rennrad mit dabei.»), dass er die Vielfalt der Restaurants in Tokio schätzt und dass er daran denkt, als Hochzeitsreise mit seiner schönen Jessica eine Safari zu machen. «Ich war auch noch nie auf den Malediven, habe aber vor kurzem meinem Tauchschein gemacht – die Malediven wären zum Tauchen gewiss der Hammer.»

Button trifft beim Reisen das gleiche Ungemach wie viele von uns: «Wenn dein Gepäck nicht ankommst, dann ist das schon sehr mühsam, und es ist fast ein wenig unheimlich – es ist fast so, als wüsstest du schon vorher, dass etwas nicht stimmt. Ärger gibt es auch oft mit elektronischen Visa. So eines machen wir beispielsweise für die Reise nach Australien. Die Australier wollen aber immer auch einen Ausdruck des Visums sehen, was mir völlig unverständlich bleibt. Also stand ich bei der Einreise an diesem Schalter, prompt wurde ich um eine gedruckte Version gebeten, und ich sagte – ich habe keine, denn das ist ja der Sinn eine elektronischen Visums! Ich habe dann meinen Anschlussflug verpasst ...»

Button verrät auch: «Ich würde mich nicht als ängstlichen Fluggast bezeichnen. Aber ich muss zugeben, dass ich immer darauf höre, wie die Triebwerke klingen. Das liegt vielleicht an meinem Beruf. Sobald sich der Ton der Aggregate änderte, bin ich sofort hellwach.»

Sein bester Reisetipp: «Nichts überstürzen. Reisen ist schon anstrengend genug, da muss ich mir nicht noch zusätzlich Stress machen, indem ich etwa auf den letzten Drücker zum Flughafen komme.»

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