Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Schon verdammt lang her, dass Sébastien Buemi gepunktet hat. Nach seinem starken Saisonbeginn (zwei Zähler in Australien, einen in China) führten verschiedene Gründe zu zahlreichen Nullrunden.
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Damit soll jetzt Schluss sein. Séb: "Wir haben nochmals einige Evo-Teile mit, das Auto ist schnell genug, um unter die besten Zehn vorzustossen, eigentlich müsste Rang 8 im Rennen drin liegen. Und mit etwas Glück ..." Auf "einer meiner Lieblingsstrecken", wie Buemi sagt, rückt er zum ersten Mal mit dem F1-Renner aus. Der Highspeed-Kurs kann ihn nicht erschrecken: "Gut, der Unterschied zwischen einem GP2-Renner und einem F1-Auto ist hier recht gross, wir sind rund zehn Sekunden pro Runde schneller, aber inzwischen habe ich mich in der Formel 1 gut eingelebt. Ich freue mich auf Wochenende – Spa-Francorchamps sollte dem Wagen so munden wie Silverstone, und dort waren wir verflixt schnell."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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