Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Zweigeteilt war das erste freie Training für den Grand-Prix von Belgien am Freitagmorgen. Nach 30 Minuten zeigten sich die Ardennen mit einsetzendem Regen von Ihrer gewohnten Seite, in den folgenden 60 Minuten blieb die Strecke nass.
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Auf trockener Strecke hatten bis dahin nur zehn Piloten lediglich eine Handvoll gezeiteter Runden gedreht. Schnellster in den ersten 30 Minuten war [*Person Jarno Trulli*] (Toyota) vor WM-Leader [*Person Jenson Button*] (Brawn) und [*Person Fernando Alonso*] (Renault), dahinter folgten die beiden Toro Rosso. Auf der nassen Ardennenachterbahn benahmen sich die F1-Piloten diszipliniert, einzig Sebastien Buemi hatte einen kleinen Ausrutscher zu verzeichnen und beschädigt sich nach einem Dreher in Pouhon die Nase seines Toro-Rosso.
Am fleissigsten waren am Freitagmorgen die beiden Toro Rosso-Piloten Jaime Alguersari und Sebastien Buemi, die 24 und 20 Runden drehten. Auch Luca Badoer nutzte die nasse Strecke, um mehr Erfahrung im F60 zu sammeln, und war 20 Runden lang auf der Strecke aktiv. Ausgiebig probierten auch beide Brawn die nassen Bedingungen aus.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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