Fernando Alonso: «Mein Knie schmerzt ein bisschen»
Den Schock vom Österreich-GP hatte Fernando Alonso schnell verdaut. Der McLaren-Honda-Pilot verriet nach dem Besuch beim Streckendoktor: «Wir schlugen mit einer Wucht von 36g in die Leitplanken ein.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Österreich-GP dauerte für Fernando Alonso keine Minute: Schon nach den ersten beiden Kurven wurde der McLaren-Honda-Pilot von Ferrari-Star Kimi Räikkönen in die Leitplanken gedrückt. Obwohl der Einschlag heftig ausfiel, bleiben beide Weltmeister zum Glück unverletzt. Die Rennkommissare sahen sich den Unfall nach der Zieldurchfahrt genauer an und kamen zum Schluss: Keinem der beiden Piloten konnte die Schuld für diesen Unfall gegeben werden."
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Nach dem obligaten Besuch beim Streckendoktor schilderte Alonso: "Ich hatte einen guten Start und konnte in der ersten und zweiten Kurve viele Positionen wettmachen. Kimi startete vor mir auf den härten Reifen und als er aus der zweiten Kurve kam, drehten seine Räder stark durch. Ich setzte an, um ihn zu überholen und ihm brach das Heck nach links aus. Und genau da war ich – deshalb landeten wir beide in den Leitplanken. Ich versuchte noch zu bremsen, aber mein Rad war schon in der Luft, wie die TV-Aufnahmen zeigen." Der Champion von 2005 und 2006 verriet auch: "Zum Glück ist uns nichts passiert. Das war ein schräger Unfall, weil er sein Heck im fünften Gang verloren hat, es muss wirklich wenig Grip vorhanden gewesen sein. Wir schlugen mit einer Wucht von 36g in die Leitplanken ein. Mein Knie schmerzt ein bisschen. Aber das ist nichts Schlimmeres, es sollte morgen wieder gut sein. Wir waren beide im Medical Centre, aber uns geht es beiden gut. Das ist die Hauptsache."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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