Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der gestern zum nächsten FIA-Präsident gewählte [*Person Jean Todt*] hat [*Person Michael Schumacher*] einen Platz im Weltverband angeboten: "Er ist wie ein Sohn. Da war immer ein Platz für ihn an meiner Seite und wird es immer sein."
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Der siebenmalige Weltmeister hatte seinen früheren Ferrari-Chef, mit dem er die Fahrertitel zwischen 2000 und 2004 gewann, im Wahlkampf unterstützt. Er arbeitet schon seit Jahren intensiv mit der FIA in Sicherheitsfragen zusammen. Unterdessen begrüsste die Formel-1-Teamvereinigung FOTA, die Todt im Wahlkampf nicht unterstützt hatte, den kommenden Präsidenten als willkommen und hofft auf gute Zusammenarbeit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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