Schönes Singapur: Retuschen für die Nacht
Der Formel-1-Kurs am Äquator soll in allen kritischen Passagen überarbeitet werden. Auch allem die schlimmen Bodenwellen sollen verschwinden
Der Singapur-Grand-Prix soll noch besser werden. Der Veranstalter des ersten Nachtrennens der Formel 1-Geschichte (Sieger: Fernando Alonso) wird den Stadtkurs im Stadtstaat am Äquator für seinen zweiten Auftritt am 27. September umfangreich renovieren.
Die beim Debüt Ende September 2008 noch unübersichtlichen Boxen-Ein- und Ausfahrten werden dabei generalüberholt bzw. großzügiger ausgelegt. In diesem Bereich hatte sich Nick Heidfeld eine Strafe wegen Behinderung für eine Aktion zugezogen, die er schlichtweg nicht anders gestalten konnte.
Ausserdem werden die Bodenwellen geglättet, besonders in den Kurven 5,6 und 7. Viele Piloten hatten beim GP vor fünf Monaten dort über Kopfschmerzen durch die heftigen Schläge beklagt. Die Kurven 1, 13 und 14 werden zum Zwecke des leichteren Überholens modifiziert.
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