Sauber: Drei Wünsche an den Weihnachtsmann

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Das Sauber-Team hat einen offenen Brief an den Weihnachtsmann verfasst

Das Sauber-Team hat einen offenen Brief an den Weihnachtsmann verfasst

Mit einem offenen Brief an den Weihnachtsmann erinnert Sauber auf humorvolle Weise an die eigenen politischen Anliegen. Zum Fest der Liebe wünschten sich die Schweizer eine fairere Verteilung der Formel-1-Einnahmen.

Die Formel-1-Fans dürfen sich freuen, denn dank sozialer Medien wie Twitter, Facebook und Instagram werden sie sogar während der Feiertage mit Neuigkeiten aus den Formel-1-Werken versorgt. Zum Fest der Liebe gab es von den meisten Rennställen mehr oder weniger originelle Weihnachtsgrüsse.

Das Sauber-Team hat sich darüber hinaus etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die Schweizer wenden sich in einem offenen Brief an den Weihnachtsmann, um ihre Wünsche zur Zukunft der Formel 1 zu äussern.

«Wir sind uns nicht sicher, ob du am Nordpol TV oder Internetzugang hast. Vielleicht kennst du aber trotzdem die Formel 1, die Königsklasse des Motorsports… zumindest war sie das für Jahrzehnte. Heutzutage spielt allerdings Geld die wichtigste Rolle für den Erfolg eines Teams», heisst es im Brief des Formel-1-Teams.

Deshalb liegt der erste Wunsch der Eidgenossen auch auf der Hand: «Wir, das Sauber F1 Team, stehen für eine faire Verteilung der Formula One Management (FOM) Einnahmen. Das verbessert die Grundlage vieler Teams.» Sauber fordert deshalb «Budgetkürzung und eine faire Verteilung der FOM-Gelder: Das führt dazu, dass viele F1-Teams konkurrenzfähiger werden, was den Sport gleichzeitig spannender macht. Das wollen die Formel-1-Fans.»

Auch für eine Vereinfachung der Regeln macht sich die Mannschaft aus Hinwil stark: «Zurzeit sind die Regeln zu kompliziert und schwer zu verstehen (nicht so sehr für uns, aber für die Fans).»

Ganz generell wünscht sich das Team, dass die Formel-1-Verantwortlichen mehr auf die Fan-Wünsche eingehen: «Das ist nicht nur für die Fans wichtig, sondern auch für uns – letztlich hat die Formel 1 ohne Fans keinen Wert.»

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