Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Als bestes Überholmanöver des Jahres 2009 werteten die User eines britischen Online-Dienstes jenes von Kamui Kobayashi in Abu Dhabi, mit dem er im Saisonfinale an Jenson Button vorbeizog.
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Der Japaner zwang seinen Toyota in seinem erst zweiten Rennen in Runde 19 beherzt an Button (Brawn GP) vorbei, der sich soeben seinen ersten WM-Titel gesichert hatte. Button war zwar kurz zuvor aus den Boxen gekommen und noch nicht mit optimal beheizten Reifen bestückt, aber er leistete dem frechen Neuling durchaus Gegenwehr. Kobayaski fuhr in der Folge 7,4 Sekunden Vorsprung auf den Briten heraus. Ohne die wäre er nicht Sechster des Rennen geworden, sondern weitaus weniger beachteter Siebter hinter Teampartner Jarno Trulli.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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