Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die FIA wird gegen den das Urteil, das ein französisches Gericht vergangene Woche im Fall Briatore gefällt hat, vorgehen.
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In einer Erklärung der FIA heisst es dazu: "Der Präsident hat den Senat und die FIA-Anwälte zu dem Thema befragt, es wurde einstimmig beschlossen, Rechtsmittel zu nutzen." Die FIA wird auch ihre eigenen Systeme überprüfen und ein kurzfristig ein neues, für FIA-Serien gültiges Disziplinar-Verfahren einführen. Das soll dazu führen, dass FIA-Entscheidungen zivilrechtlich wasserdicht sind.
Laut Ansicht der FIA bleibt deren Urteil vom 21. September 2009 für Briatore und Pat Symonds in vollem Umfang gültig, bis abschliessend über die Beschwerde der FIA entschieden ist.
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Zurückrudern muss die FIA allerdings im Falle von Fahrern, die mit Briatore Management-Verträge haben. Diesen Piloten drohte die FIA, die Lizenz für 2010 zu verweigern. Hierzu erklärte die FIA, dass sie "angesichts der Unsicherheit der Piloten bis zur endgültigen Entscheidung dieses Falles die Lizenzen nach den bisherigen Kriterien vergeben wird."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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