Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nur 90 Minuten währte die Freude über gutes Wetter am Mittwoch, 11. Februar, auf dem Bahrain International Circuit in Sakhir. Dann ruinierte ein Sandsturm, der den Einsatz des Rettungshubschraubers verhindert hätte und für miserable Sicht sorgte, den zweiten Test-Tag in der Wüste. Schon am ersten hatte Nebel für zwei Stunden die Aktivitäten gelähmt.
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Timo Glock schaffte im Toyota TF 109 14 Runden und kann damit abreisen. Ab Donnerstag übernimmt Teamkollege Jarno Trulli. Bei BMW-Sauber musste Robert Kubica sein neues Einsatzauto abstellen, nachdem er nur 22 Runden zurückgelegt hatte. Felipe Massa schaffte im Ferrari keine 20 Runden, in denen war er aber Tagesschnellster. Toyota-Cheftechniker Dieter Gass sagte: "Ironie des Schicksals, da fliegt man so weit hierher aufgrund der Wettergarantie. Und dann sowas. Zum Glück haben wir noch sechs Test-Tage übrig (auch kommende Woche bleiben die Teams in Bahrain)."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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