IDM-Piloten drehen eine Schleiz-Runde

Von Esther Babel
IDM

Bei der German TT auf dem Schleizer Dreieck nutzten einige IDM-Piloten vor allem die Freien Trainings, um sich auf den IDM-Lauf vorzubereiten. Schnellster Mann ist Bastien Mackels.

Zahlreiche IDM-Piloten nutzen am vergangenen Wochenende die Veranstaltung der German TT und der DRC auf dem Schleizer Dreieck, um sich für den Ende Juli stattfindenden IDM-Lauf warm zu fahren. Während sich die IDM Superbike-Piloten, unter ihnen Julian Puffe und Toni Finsterbusch, nur am Freitag bei den Freien Trainings versuchten, zogen es Bastien Mackels vom Team Wilbers Racing und Kevin Sieder vom Team Bikerbox durch und blieben auch noch den Rest des Wochenendes.

Mackels, aktuell Zweiter der IDM Superbike hinter Ilya Mikhalchik, hatte auch die BMW R nineT Racer dabei. Sein Teamchef gehört zu einem der Ausstatter des Motorrads, welches eigentlich für den Start beim BWM Boxer Cup 2.0 eingeplant war. Doch mangels Anmeldungen wurde der Cup ein weiteres Jahr verschoben. Das Retro-Bike hat das Team zu Promo-Zwecken aber immer dabei.

In der Qualifying Liste tauchte Mackels in der 1000er-Klasse der DRC aber mit seiner BMW S1000R auf und holte mit seiner Runde von 1.26,267 die Bestzeit. Auch im ersten Rennen sahen die Konkurrenten nach dem Start vom Belgier nur noch eine Staubwolke am Horizont. Er gewann vor Sieder, mit der R1 ein Schleiz-Neuling, mit einem Vorsprung von 30 Sekunden. Im zweiten Lauf überließen die beiden das Feld den DRC Stammfahrern. Es gewann Frank Häfner, vor Heinz-Reiner Drüssel und Daniel Kitsch.

In der DRC Moto 600 gaben sich die IDM Supersport-Piloten die Klinke in die Hand. Marc Buchner, ohne seinen Teamkollegen Koen Zeelen angereist, holte mit der Zeit von 1.28,722 die Pole-Position. Hinter ihm: Christoph Beinlich, Daniel Rubin, Dennis Lippert, Dominik Rubin, Sander Kroeze (alle Yamaha) und Gabriel Noderer (Kawasaki). Auch der erste Sieg ging mit einem Vorsprung von 11,9 Sekunden an den Polesetter. Hinter ihm beharkten sich Dominik Rubin und Christoph Beinlich, die im Ziel 0,352 Sekunden trennte.
Christoph Beinlich holte sich Sieg Nummer 2 von Dominik Rubin und Sander Kroeze. Buchner und Noderer hatten auf einen Start verzichtet.

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