24h Daytona: Satte 50 Fahrzeuge bestreiten Roar-Test
Penske und Joest werden mit ihren DPi-Rennern erstmals gegeneinander auf Zeitenjagd gehen. Doch auch Nissan und Cadillac sind Favoriten. Der Vortest zum IMSA-Saisonauftakt beinhaltet außerdem die erste Qualifikation.
Es ist das erste große Highlight im Sportwagen-Kalender 2018. Beim 24-Stunden-Rennen in Daytona (27./28. Januar) trifft sich alljährlich das Who-is-Who der Szene. Und da macht die 2018er Ausgabe keine Ausnahme. Nun wurde die Entrylist für den offiziellen Vortest (Roar before the 24 genannt) herausgegeben. Da dieser gleichzeitig auch verpflichtend für die Teilnahme am 24h-Rennen ist, können folglich schon elementare Rückschlüsse auf das Startfeld beim Langstrecken-Klassiker gezogen werden. Insgesamt werden 50 Rennwagen die offizielle Testfahrt in Angriff nehmen. Diese teilen sich auf 20 Prototypen und 30 GT-Wagen auf.
In Daytona werden die Prototypen um die Bestzeiten kämpfen. In dieser Klasse herrscht mit jeweils zehn Fahrzeugen Gleichstand zwischen den DPi (Daytona Prototype international) und den LMP2. Neben den vier Cadillac DPi (WTR, SoD und zwei von Action Express Racing) sowie den beiden Nissan DPi von ESM geht hier der Blick vor allem auf die beiden Neueinsteiger. Das US-Legenden-Team Penske bringt zwei Acura DPi und
Die zehn LMP2 teilen sich in sechs Oreca 07, drei Ligier JS P217 und einen Rliey Mk. 30 auf. Großes Augenmerk werden die beiden Ligier von United Autosports erhalten.
In der GTLM-Klasse treten insgesamt neun Fahrzeuge gegeneinander an. Zu den jeweils zwei Corvette C7.R, Porsche 911 RSR und Ford GT gesellen sich
Spannung verspricht insbesondere der letzte der drei Testtage. Denn
Hier die
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