Mehrere Hersteller, die einen Radialbremszylinder von Brembo mit einem Kunststoffkolben von 15 und 16 mm Durchmesser verbaut haben, rufen Motorräder in die Werkstätten zurück.
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Betroffen sind gemäss einem dürren Statement von Brembo die Marken Aprilia, Ducati, KTM, MV Agusta, TM, Moto Morini und Horex. Gebaut und an die Hersteller geliefert wurden die fraglichen vorderen Bremsarmaturen zwischen 2015 und ’17, verbaut wurden sie unter anderem in die Modelle Aprilia RSV4 und Tuono, Ducati 1299, Monster 1200, Multistrada, Panigale, Scambler und Diavel, dazu in die KTM 129 Superduke. Andere Hersteller sind gemäss Brembo nicht betroffen, ebnso gelangten keine fehlerhaften Bremsarmaturen in den Aftermarket-Verkauf.
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Im Kunststoffkolben der Radialbremsarmatur kann sich bei hoher Beanspruchung wie Rennstreckeneinsatz oder wiederholtem Bremsen im ABS-Regelbereich ein Riss bilden, was in der Folge zu verminderter Bremsleistung oder zum Ausfall der vorderen Bremse führt. Der Bremskolben wird im Rahmen des Rückrufs durch ein Teil aus Aluminium ersetzt.
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