Aprilia RS 660: Mittelklasse-Renner ohne Kompromisse
Im Vorfeld der Motorradmesse wurde über dieses Motorrad nicht spekuliert: Eine Aprilia, bei der quasi die hintere Zylinderbank des V4 fehlt. Die fertige RS 660 soll noch 2019 hergezeigt werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Konzeptstudie mit einem Aluchassis, Öhlins-Federelementen und vielen Karbonteilen sieht vielversprechend aus. Der Motor basiert auf dem V4, mehr ist noch nicht zu erfahren. Ein Hubraum von 660 ccm passt in keine Rennklasse, doch auf der Landstrasse wäre ein so leichtes, schmales Motorrad ein Hochgenuss.
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Die gezeigte Konzeptstudie ist eine reine Fahrmaschine, irgendwelche Zugeständnisse an den Alltagseinsatz gibt es nicht. Das Motorrad sieht allerdings schon sehr fertig aus, inklusive des TFT-Displays in der schmalen Verkleidungskuppel. In der Serienversion werden sich weniger Karbonteile verbaut, es braucht Rücklicht und Nummernschildhalter und der freizügig ausschauende Auspuff wird so nicht zu machen sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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