Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Yokohama ist nicht nur als Reifenhersteller weltweit eine feste Größe, sondern fertigt für die Autoindustrie auch eine Reihe weiterer wichtiger Komponenten. Um sich für eine Expansion auf dem amerikanischen Kontinent, unter anderem nach Süden, zu rüsten, hat das Unternehmen nun zwei seiner dortigen Produktions- und Vertriebsgesellschaften für KFZ-Komponenten zur Yokohama Industries Americas Inc. verschmolzen. Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschafteten beide Firmen einen gemeinschaftlichen Umsatz von zirka 155 Millionen Euro und beschäftigten rund 1200 Mitarbeiter.
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Die Fusion unter dem Markennamen Yokohama betrifft die 1989 gegründete YH America Inc. und die 1932 etablierte SAS Rubber Company. Beide ehemalige Tochterunternehmen beschäftigen sich mit der Herstellung und dem Vertrieb von Schläuchen, die unter anderem für den Bau von Klimaanlagen oder Servolenkungen zum Einsatz kommen. YH America Inc. hat sich zudem auch bei Windschutzscheibendichtmitteln einen Namen gemacht. Beide Firmen fertigen außerdem eine Reihe weiterer Produkte für die Autoindustrie. Die Zentrale der neuen Yokohama Industries Americas Inc. befindet sich in Versailles, Kentucky. Die zugehörigen Produktionsstätten sind in Kentucky, South Carolina und Ohio angesiedelt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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