Neue Honda CBR 1000 RR Fireblade: Ein Leichtgewicht
An der Intermot in Köln stellte Honda – endlich – die langersehnte neue Fireblade vor. Es gibt mehr Leistung, ein semiaktives Öhlins-Fahrwerk und 15 kg weniger Gewicht. Der Lechz-Faktor ist sehr hoch.
Vier verhüllte Motorräder standen am Stand von Honda, und als sie alle enthüllt waren – die überarbeitete, neoklassische Honda CB 1100 in drei Farbvarianten – fürchteten Journalistenkollegen schon, dass uns Honda nochmals würde warten lassen auf die neue Fireblade.
Doch dann trat Robert Watherston, Motorrad-Sportchef von Honda Europe, ans Rednerpult. Er kündigte die neue Fireblade mit 8 kW mehr Leistung (das wären dann 141 Kw, ergo 191 PS) und 15 kg weniger Gewicht an. Damit wäre die Fireblade auf 195 kg vollgetankt runtergehungert, leichter als alle Vierzylinder und gleich leicht wie die Ducati Panigale.
Es wird zwei Modellvarianten geben, SP und SP2 genannt. Beide verfügen über ein semiaktives Fahrwerk von Öhlins, ein Novum in der Geschichte von Honda. Die SP2 wird die Homologationsbasis für die Superbike-WM sein, mit leichten Marchesini-Rädern, geändertem Zylinderkopf und leichteren Kolben. Die Geschichte, die 1992 mit der Ur-Fireblade begann, geht weiter.
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