Speiser: Es gab nur eine Lösung

Von Ivo Schützbach
In Dingolfing kämpfte Speiser noch mit vollem Einsatz

In Dingolfing kämpfte Speiser noch mit vollem Einsatz

Letzte Woche wurde Richard Speiser gleich zweimal an der Schulter operiert. Seit Montag ist der Langbahn-Vizeweltmeister wieder zu Hause.

«Der Arm nimmt langsam wieder eine normale Form an, nur die Farbe ist noch etwas komisch», meinte der Allgäuer gegenüber SPEEDWEEK. «Ich habe mir die Schulter nach meinem Sieg in Dingolfing am 1. Mai ausgekugelt und sie gleich wieder selbst eingerenkt. Danach bin ich ohne Probleme das komplette Rennen in Herxheim gefahren. Ein paar Tage später, beim Rennen in Plattling, ist mir die Schulter dann im Finale während des Fahrens wieder rausgesprungen. Die Bahn war gut präpariert, und nur ein einziges Loch auf der Ideallinie vorhanden, durch das man durch musste. Da war mir dann schon klar, dass ich nicht genug Stabilität in der Schulter für die schweren, löchrigen Grasbahnen habe, und das Jahr gelaufen ist, da auch eine OP viel zu lange dauert. Ich habe mit Spezialisten im In- und Ausland gesprochen, aber die einzige sinnvolle Lösung war eine OP.»

«Ich werde erst dann wieder einsatzbereit, wenn die Saison bereits zu Ende ist», sagt der 25-Jährige. «Ich werde also gleich ins Wintertraining übergehen und erst nächstes Jahr wieder angreifen. Schade ist, dass ich mein Heimrennen am 12. August in Memmingen nicht bestreiten kann. Dafür helfe ich jetzt bei der Organisation mit und bringe so meine Erfahrung mit ein. Als Erstes habe ich mich um einen geeigneten Internetauftritt gekümmert: grasbahn.com»

Weshalb bei Speiser zwei Operationen nötig wurden und wie er sich seine berufliche Zukunft vorstellt, lesen Sie im Interview in Ausgabe 32 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 24. Juli für 2,20 Euro / Fr. 3.80 im Handel!

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