Philipp Öttl: Action-Auftritt in Friedrichshafen

Von Johannes Orasche
Moto2
Philipp Öttl beim Moto2-Test in Jerez

Philipp Öttl beim Moto2-Test in Jerez

Der deutsche Moto2-Neuling Philipp Öttl absolviert auf der Motorradmesse in Friedrichshafen einen spektakulären Auftritt.

Von Freitag bis Sonntag findet in Friedrichshafen die 25. Auflage der Messe «Motorradwelt Bodensee» statt. Sowohl für Motorradfahrer, Techniker als auch für Rennsport-Fans wird dort einiges geboten. Auch der deutsche Moto2-Rookie Philipp Öttl ist am kommenden Samstag und Sonntag auf der Messe zu sehen.

Besonders spektakulär wird dabei der Auftritt des Moto3-GP-Siegers von Jerez beim Supermoto-Showrennen in der weitläufigen Halle A5 sein. Der 22 Jahre alte Ainringer hat dafür zuletzt bereits eifrig in der Arena trainiert und von einer der Sessions auch ein Video präsentiert. Die Strecke in der Halle 5 bietet spektakuläre, schnelle Passagen genauso wie technisch anspruchsvolle und enge Haarnadeln. Auch Drifts sind in vielen Passagen möglich.

Öttl fährt 2019 im Red Bull KTM-Tech3-Teamn und wird im Rahmen der Messe für seinen langjährigen Ausrüstungspartner und Sponsor Hostettler (IXS-Leder) auch zwei Autogrammstunden geben. Der Hostettler-Messestand befindet sich in Friedrichshafen in der Halle B3-348. Um Öttl zu treffen, sollten die Fans jeweils zwischen 11.10 und 12 Uhr vor Ort sein. Auf der großen Showbühne gibt es fast rund um die Uhr Programm. Sämtliche Infos zur «Motorradwelt Bodensee», dem Programm sowie den verschiedenen Eintritts-Pakete gibt es auf der Website.

Apropos: Öttl ist nun auch für die körperliche Vorbereitung auf die neue Saison bereit. Zuletzt hat der Sohn von Peter Öttl sein neues Rennrad bei der Firma Airstreeem in Anthering bei Salzburg in Empfang genommen. Gemeinsam mit Biaggi-KTM-Moto3-Pilot Aron Canet und Hector Barbera radelte der Bayer zuletzt bereits fleißig in Spanien. Es war Öttls zweiter Trainingsblock auf der iberischen Halbinsel.

Zur Erinnerung: Peter Öttl wird im Team von Max Biaggi als Teammanager tätig sein und hat dem Italiener seinen Startplatz im Zuge eines Joint-Ventures zur Verfügung gestellt.

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