Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach den enttäuschenden Resultaten beim spanischen Meisterschaftslauf im MotorLand Aragón steigt jetzt auch der australische MZ-Werksfahrer Anthony West (29) auf ein britisches FTR-Chassis um. Das berichtet die Motorsport-Wochenzeitschrift SPEEDWEEK in ihrer neuesten Ausgabe.
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Die MZ-Piloten Arne Tode und Bernd Hiemer waren in Aragón auf den Stahl-Fahrwerken von MZ wegen Chatteringproblemen nur auf den Rängen 17 und 24 gelandet. Danach entschloss sich MZ-Chef Wimmer, seine Truppe nach England zu schicken, um von dort ein FTR-Chassis für West zum Le Mans-GP zu verfrachten. Max Neukirchner, der trotz seines in Estoril erlittenen Fingerbruchs in Le Mans unbedingt fahren will, hatte sein MZ-Fahrwerk bereits im März gegen ein FTR-Motorrad getauscht. Bisherigeres Highlight: Platz 10 in Jerez.
"Das Stahlchassis ist für die Moto2-WM momentan nicht einsatzfähig", gab Martin Wimmer zu. "Wir müssen weiter daran arbeiten. Deshalb haben wir das Team für die spanische Meisterschaft, um testen und entwickeln zu können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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