Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die langsame Kurve 9 auf dem Twin Ring Motegi wurde heute für einige Moto2-Fahrer zur Stolperfalle. Marcel Schrötter, Tom Lüthi, Simone Corsi und Andrea Iannone rutschten aus, passiert ist keinem etwas. Beim Lüthi passierte der Sturz im ersten freien Training am Morgen. "Bei dieser Kurve gibt es eine Welle, die tückisch ist. Sie liegt zwar nicht genau auf der Ideallinie, aber wenn man ein bisschen ausholt, trifft man sie", stellte der Schweizer fest.
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Lüthi: "Der Sturz war nicht schlimm und hat zum Glück kaum Zeit gekostet. Die fehlenden Runden werden sich am Sonntag im Rennen nicht mehr bemerkbar machen." Der Suter-Fahrer tauchte nach Platz 10 am Morgen am Nachmittag auf Rang 5 auf. "Am Nachmittag ging es vorwärts, es waren Schritte in die richtige Richtung. Wir wissen jetzt, woran wir arbeiten müssen", versicherte der Pilot aus dem Interwetten-Team, nachdem er bis zum Einbruch der Dunkelheit mit Cheftechniker Alfred Willecke über den Datenaufzeichnungen gebrütet hatte.
"Auf der Strecke ist hartes Bremsen notwendig. Bei der Abstimmung müssen wir noch den richtigen Kompromiss finden. Wir brauchen ein möglichst gutes Set-up für die langen Bremsmanöver, dabei darf aber die Herausbeschleunigung aus den Kurven nicht leiden", sagte Lüthi.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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