Lüthi: Die Richtung stimmt
Ein Sturz zu Beginn des Rennwochenendes in Japan kostete den Schweizer nicht viel Zeit.
Die langsame Kurve 9 auf dem Twin Ring Motegi wurde heute für einige Moto2-Fahrer zur Stolperfalle. Marcel Schrötter, Tom Lüthi, Simone Corsi und Andrea Iannone rutschten aus, passiert ist keinem etwas. Beim Lüthi passierte der Sturz im ersten freien Training am Morgen. "Bei dieser Kurve gibt es eine Welle, die tückisch ist. Sie liegt zwar nicht genau auf der Ideallinie, aber wenn man ein bisschen ausholt, trifft man sie", stellte der Schweizer fest.
Lüthi: "Der Sturz war nicht schlimm und hat zum Glück kaum Zeit gekostet. Die fehlenden Runden werden sich am Sonntag im Rennen nicht mehr bemerkbar machen."
Der Suter-Fahrer tauchte nach Platz 10 am Morgen am Nachmittag auf Rang 5 auf. "Am Nachmittag ging es vorwärts, es waren Schritte in die richtige Richtung. Wir wissen jetzt, woran wir arbeiten müssen", versicherte der Pilot aus dem Interwetten-Team, nachdem er bis zum Einbruch der Dunkelheit mit Cheftechniker Alfred Willecke über den Datenaufzeichnungen gebrütet hatte.
"Auf der Strecke ist hartes Bremsen notwendig. Bei der Abstimmung müssen wir noch den richtigen Kompromiss finden. Wir brauchen ein möglichst gutes Set-up für die langen Bremsmanöver, dabei darf aber die Herausbeschleunigung aus den Kurven nicht leiden", sagte Lüthi.
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach