Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Kühle 10 Grad und kaum Sonne – bei solchen äusseren Bedingungen wollte beim IRTA-Test in Valencia heute Vormittag kein Team und kein Fahrer auf die Strecke.
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"Wir warten bis 12 Uhr", erklärte Jürgen Lingg, Technikdirektor beim neuen Dynavolt Intact GP Team mit Sandro Cortese. "Da einige Moto2-Trainingssitzungen mit der Moto3 gemischt sind, wird Sandro heute nicht sehr viel zum Fahren kommen." Das Intact-Team nützte den freien Vormittag, um die neue 2013-Kalex schrittweise für erste Testfahrten vorzubereiten und mit dem Zusammenbau zu beginnen.
Ausserdem gab es in der Box eine Lagebesprechung mit Öhlins-Techniker Graeme Irvine, der 2011 als Dämpfungsspezialist von Stefan Bradl an dessen Moto2-Titelgewinn beteiligt war.
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Irvine war beim Almeria-Test nicht dabei, deshalb wurden auch die bisherigen Chattering-Probleme erörtert. "Auch wenn es hart klingt, Chattering ist oft ein Problem der langsamen Fahrer", meint Techniker Lingg. "Man muss sich zum Gasgeben überwinden. Chattering ist immer ein Hinweis auf zu viel Grip."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Ich musste in der Moto2 auch lernen, trotz Chattering schnell zu fahren", erinnert sich Stefan Bradl. "Man darf sich beim Anbremsen keine Rollphase erlauben, sondern muss sofort das Gas aufmachen."
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