Sandro Cortese (17.): «Chattering als Hauptproblem»

Von Sharleena Wirsing
Moto2
Sandro Cortese auf der Kalex des Intact-Teams

Sandro Cortese auf der Kalex des Intact-Teams

Der Start in das Dutch TT-Wochenende gestaltete sich für Sandro Cortese mit Platz 17 schwieriger als gedacht. Der Kalex-Pilot aus dem Team Dynavolt Intact GP hatte mit Chattering zu kämpfen.

Nach dem Test in Barcelona vergangene Woche startete das Intact GP-Team mit großer Zuversicht in den ersten Trainingstag des Grand Prix der Niederlande. Das Wetter bot beste Bedingungen bei rund 24 Grad. Doch Sandro konnte kein optimales Gefühl für seine Kalex aufbauen und hatte Probleme mit Chattering. 



Umfangreiche Geometrie-Modifikationen brachten am Nachmittag eine Verbesserung von 0,6 sec. Mit seiner Zeit von 1:38,906 min erreichte er trotzdem nur die 17. Position, 1,2 sec hinter dem Tagesschnellsten Johann Zarco.

«Wir hatten ein paar technische Probleme. Ein Hauptproblem war Chattering. Wir wissen noch nicht, was es sein kann. Ich konnte einfach nicht befreit fahren», beschrieb Sandro Cortese seine Probleme.

«Das ist natürlich kein guter Start ins Wochenende. Wir müssen jetzt einfach ruhig bleiben. Es ist noch nichts verloren. Wir arbeiten weiterhin hart und das Ziel ist am Freitag ganz klar, unter die ersten Zehn zu kommen», versicherte der Berkheimer.

Teamchef Jürgen Lingg erklärte: «Wir waren zuversichtlich nach unserem sehr guten Test in Barcelona. Am Morgen hat es aber gar nicht funktioniert. Das Motorrad war sehr nervös. Sandro hatte sich auch über Chattering beklagt, was wir normalerweise nie haben. Daraufhin haben wir für den Nachmittag eine größere Änderung an der Geometrie vorgenommen. Das Bike war dann zwar um einiges stabiler, aber das Chattering war immer noch da. Jetzt müssen wir schauen, wie wir das Problem lösen können.»

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