Peter Öttl & Aron Canet: «Perfekter Support von KTM»

Von Günther Wiesinger
Moto3
Philipp Öttl fuhr in Valencia mit der Moto2-KTM mit Honda-Motor

Philipp Öttl fuhr in Valencia mit der Moto2-KTM mit Honda-Motor

Das Max Racing Team mit Aron Canet, KTM und Sponsor Sterilgarda hat seinen ersten Test in Valencia hinter sich. Teammanager Peter Öttl zieht eine erfreuliche Bilanz.

Peter Öttl, jetzt nach dem Joint Venture mit Max Biaggi Teammanager im Moto3-Team namens Max Racing Team mit KTM, ist in dieser Woche am Mittwoch zufrieden vom letzten Test des Jahres in Valencia heimgereist. Dort hat sein neuer Schützling Aron Canet erstmals mit der KTM getestet und mit 1:39,3 min die besten Zeiten der zwei Testtage erzielt, obwohl auch Tony Arbolino auf der Snipers-Honda, das Kömmerling-Gresini-Honda-Team mit Riccardo Rossi und Gabriel Rodrigo sowie Estrella Galicia 0,0 Team mit Lopez und Garcia anwesend waren. Der Valencia-Pole-Rekord von 2017 von Jorge Martin liegt übrigens bei 1:38,428 min.

«Aron Canet ist jeden Tag ca. 250 km gefahren», schilderte Peter Öttl am Wochenende bei der Eröffnung des neuen KTM/Husqvarna-Flagshio-Stores Braumandel in Wels-Thalheim (Oberösterreich). «Nach dem zweiten Tag hat Aron zufrieden erzählt: ‚Die KTM ist jetzt mein Motorrad.‘ Er ist ja bisher immer Honda gefahren… Er hat sich mit der neuen Mannschaft und dem neuen Motorrad rasch zurechtgefunden. Er konnte am zweiten Tag schon richtig ans Limit gehen, das war ein sehr guter Test. Die Unterstützung durch KTM und WP Suspension hätte nicht besser sein können. Und mit Xavi Pallaci und Emanuele ‚Lelli‘» Marinelli hat Canet auch zwei Techniker im Team, die er von früher aus seiner Zeit im Monlau-Team kennt. Für mich war auch alles neu, wir haben keine deutsche Technikmannschaft mehr, fast lauter Spanier. Da wusste ich vorher nicht, wie ich aufgenommen werde. Aber nach den drei gemeinsamen Tagen hatte ich das Gefühl, wir würden schon ein Jahr zusammenarbeiten. Ich sehe diese neue Teamkonstellation recht positiv. Emanuele kennt Max seit 25 Jahren; wir wissen beide, wie wir mit ihm umgehen müssen.»

Peter Öttl ließ nebenbei seinen Sohn Philipp in Valencia am Dienstag und Mittwoch zwei Tage lang mit einer diesjährigen Moto2-KTM mit dem Honda-Einheitsmotor üben, denn mit den Triumph-Motoren darf nur bei den offiziellen IRTA-Tests trainiert werden.

Nächstes Jahr bestreitet Phil (22) die Moto2-WM nach sechs Moto3-Jahren im Red Bull Tech3-KTM-Team neben dem WM-Dritten Marco Bezzecchi. «Philipp ist in einem professionellen und trotzdem familiären Team untergekommen. Das war auch mir auch ein wichtiges Bedürfnis», hält Peter Öttl fest.

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